U-Boot VII C/41 1:350 Revell 05154 & Eduard 53228 PE



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CaptainMeat
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Hallo ,

ich wollte mich auch mal wieder melden :D

Die Base ist ja nun vorbereitet. Da die Alufolie aber sehr zu scharfkantigen Knicken neigt muss das alles noch weiter geglättet werden .
Der letzte Auftrag mit dem Holzleim hat ja schon einiges ausgeglichen . Aber noch lange nicht alles .
Hierfür wird als Empfehlung das Surfacer 500 von Mr Color verwendet .

Mein 500 stand aber schon eine ganze Zeit lang so rum . Somit war das Zeug doch fett eingedickt. So ähnlich wie Knetgummi.
Also musste der Kram verdünnt werden ..... ich hab nun einiges an verschiedenen Verdünnern hier stehen . 6 verschiedene Verdünner um genau zu sein . Acrylverdünner kann man schon mal ausschliessen , da Surefacer nicht auf Wasserbasis ist .
Also hab ich von Tamiya bis hin zu Nitroverdünner alles ausprobiert ... nix geht . Mr Color hat da auch sein eigenes Gebräu für .

Somit war mein Surfacer also tot.

Meine nächste Idee war dann etwas dickflüssigere Grundierung zu benutzen (ist dann ja ähnlich wie Surfacer ) .
Tja , hab dann die Grundierung ( aus dem Baumarkt . Hab davon auch einige verschiedene ) aufgetragen .

Das sah dann erst einmal schon echt gut aus . Nach 1nem tag Trockenzeit kam dann aber die Ernüchterung.

Die ganze Base sah jetzt eher aus wie ein ausgetrocknetes Flussbett .
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Da hatte dann aber jemand n Hals . :(

Nun ja , mir blieb also nix anderes übrig , als meinen Farbdealer zu kontaktieren , der mir dann einiges an Farben und ebeb auch den Surfacer 500 und dann nochmal den Surfacer 500 als Sprühflache auf Wasserbasis geliefert hat
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Ich habe gerade den Sprüh Surfacer verwendet . Sieht ganz gut aus und vor allen Dingen , der stinkt fast gar nicht .
Jetzt heißt es abwarten und dannmal schauen .
Sollte es klappen , dann gehts lustig weiter mit dem Bau .

So long
LG Ralf

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Eventuell solltest dir überlegen die Base neu zu machen.
Denn diese Base ist für ein Wüstendiorama ja gerade zu genial und ideal ;) Diesen Effekt von aufgebrochener und ausgetrockneter Erde bekommst absichtlich so nicht hin :D
Lg Rainer

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CaptainMeat
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Moin,

@Rainer... ne n Wüstendio ist gerade nicht angesagt :D

So zum Dio ....
Ich hab erst einmal den Surfacer aus der Sprühdose genutzt.
Der Surfacer 500 auf Wasserbase eignet sich bestimmt super zum Grundieren von Modellen . Gewiss werden hier dann auch Microrisse etc geschlosen .
Bei meinem Dio war der Effekt aber nicht Optimal . Die Risse waren immer nich zu stark zu erkennen .

Also hab ich mir den normalen Surfacer genommen und diesen unverdünnt mit einem Pinsel aufgetragen .
Nach dem Trocknen ( und das geht echt schnell ) war das Dio dann wie gewollt
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Als nächstes kommt dann die Farbgebung des Wassers . Hier wird auf Tamiya XF-17 Sea Blue verwiesen.
Die Farbe ist schon wirklich sehr sehr dunkel ... fast schon Natoschwarz .Ich hab aber ja noch einige andere Sea Blue Farben .
Habe mich dann für das Sea Blue von AK Interavtive AK 2233 entschieden.

Die AK Farben sind ja in kleinen Plastikfläschchen. Diese also ordentlich durchschütteln ! ( Steht ja schon länger im Regal )
Beim Umfüllen in den Airbrushtrichter kamen erst ein paar Tropfen ... dann nichts mehr ... etwas fester die Tube gedrückt ...
und was kommen musste kam ..... die Spitze der Flasche flutschte raus und die gasammte Farbe kam rausgeschossen .

Sicherlich können einige hier das nachvollziehen wie der Gemütszustand von gut gelaunt zu Hass innerhalb von Millisekunden wechselt .
Die Sauerei musste also erst wieder beseitigt werden und die Airbrush eine Komplettreinigung haben .

Nach Abklingen von Wut bin ich erneut angefangen .

Die Farbe sollte zu den Wellenkämmen hin dünner aufgetragen werden um diese heller zu bekommen .
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Nach dem Trocknen kommt eine Schicht Klarlack Tamiya ´X 22 drauf.
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Nachdem der Klarlack getrocknet ist wird Tamiya x23 Clear Blue aufgetragen . Hier im Verhältniss 20 zu 80 Farbe / Verdünner

Jetzt sieht das Ganze schon viel besser aus .
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Auch hier kommt dann nach dem Trocknen X22 klarlack drauf.

Als nächstes werden dann die Wellen weiterhin Definiert und auch das U-Boot wird eingesetzt werden
LG Ralf

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Schön soweit. Ich gucke da immer gespannt zu, weil das mal so gar nicht in meinem Portfolio existiert.

Verstopfungen an Bastelmaterial kenne ich liebend gerne von meinem Schmucksteinkleber. Wie ich das liebe....
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Es grüßt Christian
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CaptainMeat
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Moin....
@Christian,
Na Du machst ja auch eher Autos, was nicht meins ist . Du könntest aber auch ein Dio machen mit nem kleinen Bach wo die Autos durchballern ( Rally ) und genau da könntest Du das mit dem Wasserdio auch verwenden und alles was noch dazu kommt mit Wasser spritzend dargestellt .

So nun U-Boot Dio,

mir gefiel das Wasser noch nicht so ganz ( Farblich gesehen ) somit habe ich das dann nochmal überarbeitet .
Das schöne ist ja , dass man alles immer wieder Überlackieren kann .
Ich habe die Farbgebung angepasst und dann auch wieder erst Tamiya Klarlack X22 drauf gegeben .
Dann wurde mit einem breiteren groben Pinsel das Heavy Gel Medium erst nur über die Wellenkämme gestrichen
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Ich habe mir dann noch ein paar ToDo videos angeschaut , und hier haben die meisten das komplette Wasser eingestrichen , was ich dann auch getan habe
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Als nächstes kann nun das U-Boot eingesetzt werden . Hier wird dann die Lücke zum Boot wiederum mit Heavy Gel Medium mit einem Pinsel aufgefüllt .
Als nächstes dann brauchen wir ein wenig Watte . Diese zupfen wir in kleine schmale Streifen , die wir dann um dasd Boot drapieren . Auch diese überstreichen wir mit HeavyGel und schieben diese dann passend mit dem Pinsel in die richtige Position . (Ist zwar ein wenig sauerei an den Fingern aber das ist nun mal so )

Gleichzeitig können wir dann auch mit dem HeavyGel und dem groben Pinsel am Rumpf entlang streichen . Hier dann natürlich so , wie das Wasser über und am Boot langlaufen würde .
Das Gel trocknet Klar aus , sieht aber dann aus als wenn Wasser herunter laufen würde. Also ein Effekt den wir haben wollen
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Um die Bugwellen darzustellen nehmen wir was von dem Gel und streichen den gewünschten Weg ein . Dann nimmt man wieder etwas Watte , welche man dünn zieht und verteil sie auf dem eingestrichgen Weg . Dann wieder das Gel auf die Watte geben . Ja die Watte zieht erst mal mit , aber man kann das ganze gut mit dem Pinsel in die gewünschte Form schieben .
Gut auf dem letzten Bild zu sehen .

Im nächsten Abschnitten werden wir dann überspülendes Wasser und Gischt machen . Gar nicht so schwer wie man meinen würde.

Ich würde mich frewuen , wenn es Euch bis hierhin gefällt und Ihr ggf was verwenden könnt . Über Kommentare und Vorschläge bin ich immer Dankbar
LG Ralf

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Schaut schon sehr sehr gut aus :respekt:
Lg Rainer

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Klasse Arbeit :thumbup: :respekt: :clap: :clap: :clap:

Eine Frage: Muss da am Heck nicht etwas mehr Verwirbelung des Wassers dargestellt werden?
Ich meine, die ziehen doch eine Art "Fahne" an Verwirbelung hinter sich her, oder?

Ich meine so etwas:
https://www.shutterstock.com/de/image-p ... rchResults
Es grüßt der Reinhart

PS: Sollte das Modell detailliert genug oder originalähnlich werden ist das purer Zufall.
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CaptainMeat
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Huhu...
erst mal Danke Ihr beiden .
@ Reinhart.... ja bei einem Wasserfahrzeug das fährt hast Du hinten verwirbelungen durch die Schraube etc was sich als weisse flächen darstellt.

Mein U-Boot kommt aber gerade hoch , weil unter Wasserfahrt kostet viel Strom .... und um mit dem Diesel zu fahren ist besser Aufgetaucht ( Wegen der Abgase ) . Dummer weise sind sie aber gerade im stürmischen Atlantik aufgetaucht :D

Das kannst Du auch sehen ... der Arsch vom U-Boot ist noch tüchtig weit unten und die Wellen heben den Bug gerade gewalltig an . Vom Massstab dürfetn das etwa 5-7 m hohe Wellen sein .
LG Ralf

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Ich und Diorama. Das kommt tatsächlich nächstes Jahr auf mich zu, weil mein Stammtisch das Wichtelthema "Diorama" beschlossen hat. Ich habe mich freundlich bedankt :lol:

Bei so einer Wasserdarstellung ist dann der point of no return, wenn das Boot eingesetzt wird. Ich bin da echt ein "Feigling". Ab da muss es laufen. Es soll ja noch immer natürlich ausschauen und oft (denke ich) übertrieben es manche Menschen. Was ich schade finde.
Das mit der Verwirbelung hinter dem Boot war ein guter Hinweis, den Du auch gut wegargumentiert hast ;) Mir wäre das eh nicht aufgefallen. Aber das stimmt schon: das Heck hängt doch noch "weit" im Wasser.
Mit gefällts. Toller Wellengang.
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Moin.
Also das sieht schon mal verdammt nach Zielline aus. Zum Glück hast Du das Wasser noch gut hinbekommen, das mit dem Blau war meiner Meinung nach zu krass. Blau passt eher zu einer Schönwetter Flaute.
Die schöne Gischt ist sehr gut getroffen. Ich hoffe das Du Dich beherrschen kannst und nicht in einen Gischtwahn verfällst. :lol: :lol:
In diesem Maßstab ist das schwer umzusetzten muß ja auch zu dem kleinen Boot passen. :thumbup: :thumbup:

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Moin ,
erst mal Danke an alle für de Vot´s und die Kommentare .

Ja es ist nicht einfach das Verhältniss von Wellen und Gischt etc im passenden Maßstab darzustellen. Man neigt doch oft dazu , viel zu viel zu machen , was es dann unwirklich erscheinen läßt .

Aber es soll ja auch was markantes sein was man da zusammenpfuscht :D

Das aufschämende Wasser um den Rumpf hab ich ja beim letzten mal erklärt und gemacht .
Jetzt nehmen wir uns dem aufpeitschenden Wasser und den Überspülungen an .

Es ist reine Fummelarbeit , die aber jeder bestimmt nach 1- 2 Anläufen hinbekommen wird.

( ich muss sagen , dass ich mit dem Ganzen schon eine Ecke weiter bin ...hatte einen lauf ... und arbeite das hier jetzt im nachhinein nochmals auf )

Beginnen wir mit der aufpeitschenden Gischt .

Hierfür nehmen wir uns etwas von der Watte und zupfen diese in eine etsprechende Form .
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Und weil wir gerade die watte in den Fingern haben nehmen wir hier ein paar kleiner Stücke , die relativ dünn auseinander gezogen werden müssen , damit diese sehr dünn sind . Das soll das überlaufende Wasser werden , wozu wir aber erst im nachhinein kommen werden .

Unser größeres Stück wird nun an die gewünschte Positon gehalten . Wir können nun noch einige korrekturen machen was die Größe der Welle betrift .
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Nun nehmen wir ein wenig vom Gel Medium und streichen das an die Stelle vom Rumpf wo die Gischt hin soll .
Wir nehmen die Watte und drücken das untere Ende leicht an . Nach kurzer Zeit klebt die Watte schon recht fest und wir können weiter machen . Wir nehmen nun mit dem Pinsel etwas vom Gel und streichen das von unten nach oben . Hierbei können wir der Gischt auch Form geben . Zuerst werden sich Faseren der Watte wehren aber nach und nach ist die Watte getränkt und nimmt Form an . Durch das Gel bleibt die watte in gewünschter Form , läßt sich aber immer noch gut verbiegen ,da es wie weiches Gummi ist .
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So hat man in 5 min eine aufpeitschende Welle .

Aber das ist natürlich noch nicht alles . Wir haben ja auch noch überschwappende Wassermassen und ablaufendes Wasser aus den Flutschlitzen .
Und hier kommen wir zum Zweiten Teil mit unserer Watte.
Diese haben wir ja recht dünn gezupft . Diese stücke legen wir nun auf eine Glatte Fläche . In meinem Fall habe ich Deckel von Plastikbehältern genommen
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Diese streichen wir nun mit dem Gel Medium ein . Nicht ganz einfach und klebt viel an den Fingern , aber man hat es schnell raus wir das am besten hin haut
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Und nunist kurzes abwarten angesagt .... ich Trink n Kaffee und rauch mir Zigarette .... weiter gehts im nächsten Post
LG Ralf

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Huhu... hier gehts jetzt weiter :D

Die eingestrichenen Teile sollten jetzt gut angetrocknet sein . Das Weiss vom Gel trocknet klar aus .
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Nun nehmen wir eine spitze Pinzette und heben die Teile vorsichtig ab .
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Die Stücke können wir nun gut mit einer Nagelschere passend zuschneiden .
Eigendlich ist es so , dass man die Teile dann so auflegen und in passender Position und Form dücken kann und sie kleben auf dem Rumpf . Sollte es so nicht klappen kann man immer etwas Gel auf den Rumpf geben , dann hält das mit sicherheit fest .

Das Überlaufende Wasser sieht dann so aus
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und auch auf dem hinteren Bereich des U-Boots überspült das Wasser
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20260726_120520.jpg (294.62 KiB) 428 mal betrachtet
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Im vorderen Bereich des Boot´s ,der ja ordentlich auch den Fluten ragt , git es natürlich auch Restwasser was auch zusätzlich noch aus den Flutschlitzen herraus strömt .
Hierfür habe ich die Watte hauchdünn gezupft und eingestrichen . Dann die Stücke angesetzt
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So ich denke mal das war genug Information für Heute .

Ich möchte auch noch auf Admiral Hornblower verweisen mit seinem Fishing Trawler , der einen anderen Ansatz zur Wasserdarstellung etc hat .
Es gibt glaube ich keine richtige Art das zu tun . Viele Wege führen nach Rom
LG Ralf

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Gerade das letzte Bild sieht richtig gut aus.

Deine Bebilderung der Einzelschritte ist echt gut. Was ne Arbeit! Ich bin mir nur mit dem Aussehen des "Überlaufs" vorne (backboardseitig) nicht ganz schlüssig, was ich davon halten soll. Schwierig für mich irgendwie.
Aber sonst: :clap:
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