Hallo zusammen,
ich habe schon ziemlich lange nichts mehr von mir hören lassen. Das liegt zu einem Großteil daran, dass ich seit Mitte letzten Jahres einen neuen Job habe und ich unter der Woche nicht zu Hause bin.
Deshalb kam natürlich auch der Modellbau viel zu kurz. Ich habe zwar hier und da am Wochenende gebaut, aber auf Grund der knappen Zeit wenig bis gar nicht dokumentiert.
Um aber die Abend fern der Heimat sinnvoll zu nutzen, habe ich mir einen Bausatz mitgenommen.
Es handelt sich um den „Visible V8 Motor“. Da kann man einfach bauen und muss nicht zwangsläufig malen oder airbrushen.
Konkret geht es hier um diese Bausatz:
Ich habe keine Ahnung, ob das am Ende mit dem beweglichen Teilen etwas wird, ich bin gespannt.
Hier ein Bilder ersten Baugruppe. Der Grundrahmen ist ein Klarsichtteil, dass schon mal komplett verzogen aus der Tüte kam.
Mit einem Haarfön und ein bisschen Biegen, könnte ich das Teil leidlich in Form bringen. Den Rest bekomme ich hoffentlich beim Zusammenbau gerichtet.
In der Klarsichtteil werden Muttern eingeklebt. Dafür habe ich mir erst mal ein 2K-Kleber besorgt, das klar aushärtet.
Die Kurbelwelle (wenn das so heißt, ich habe eigentlich keine Ahnung von Motoren) ließ sich recht gut zusammenbauen, da die Teile auch so codiert sind, dass sie gar nicht falsch gesteckt werden können.
In der Anleitung ist angegeben an welchen Stellen man mit etwas Öl/Fett schmieren muss, so dass sich die Kurbelwelle sehr leicht drehen lässt.
Anschließen habe ich die acht Zylinderköpfe von allen möglichen Graten befreit, da sie sich später in einer engen Röhre bewegen müssen.
Nach dem Zusammenbau sieht das dann so aus
Das ist es erstmal gewesen und ich hoffe ich komme bald dazu weiter zu machen.
V8 Motorbausatz - Revell 00460
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R.E. Vell
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Das finde ich sehr spannend (im Fall der Kolben auch spanend).
Spontan hätte ich gesagt "Zylinderkopf und Ventildeckel noch drauf und fertig". Dann sah ich, dass der Bausatz 320 Teile hat. Da kommt also noch eine Menge und ich warte gerne auf den nächsten Bauabschnitt.
Spontan hätte ich gesagt "Zylinderkopf und Ventildeckel noch drauf und fertig". Dann sah ich, dass der Bausatz 320 Teile hat. Da kommt also noch eine Menge und ich warte gerne auf den nächsten Bauabschnitt.
Es grüßt der Michl aus dem Oberland 
- Diwo58
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Wow....interessantes Projekt. Da hoffe ich natürlich das es weiter geht. Beim Revell Werksverkauf stand ich schon vor dem Modell.... und habe den Motor dummerweise nicht mitgenommen. Aber wenn ich den Bausatz noch mal günstig bekommen kann, schlage ich zu.
Gruß, Dirk.
Gruß, Dirk.
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Malle
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Guten Abend zusammen,
ja, es geht weiter, leider habe ich nicht die Zeit die ich gerne hätte, um schneller zu bauen.
Es ist dann auch manchmal so, dass ich hier ein wenig und da ein wenig baue, dabei aber komplett vergesse Fotos zu machen. Somit sind die Sprünge in den Bauschritten zu erklären.
Grundsätzlich lässt sich der Bausatz ganz gut bauen und auch die Teile, die am Ende beweglich bleiben sollen stellen keine große Hürde da. Wichtig dabei ist, dass man sich die Teile genau anschaut und alle Grate entfernt.
Ein bisschen nervig ist das Einkleben der Muttern. Hier muss man höllisch aufpassen, dass der 2K-Kleber nicht in das Gewinde reinkommt. Ich habe da einen Fall gehabt und ich musste mit einem Gewindeschneider nachhelfen.
Mir stand der blanke Schweiß auf der Stirn, da ich Angst hatte, dass ganze Ab- oder Auszubrechen.
Hier sieht man ein paar Anbauteile, wo ich es mir gespart habe die Nahtstelle weg zu feilen. Der Grund ist einfach, wenn ich das tue, dann bleibt eine große raue Fläche zurück und ich muss das Teil anschließend wieder lackieren, damit es einigermaßen aussieht. Da ich nicht vor hatte den Pinsel oder die Airbrush auszupacken, bleibt das so.
Ja ja, ich weiß eben habe ich noch geschrieben, ich möchte nicht lackieren und hier seht ihr den Motor auf seinem schonen rot-lackierten Ständer stehen. Die Teile für den Ständer kommen in einem soliden schwarz daher und auf dem Karton sieht der rote Ständer schon sehr ansprechend aus. Also habe ich das hier auch so gemacht.
Aber das war es jetzt auch mit dem Lackieren, versprochen!
Hier kommen jetzt die Ventile?
Bitte schlagt mich nicht, wenn das falsch ist. Aber ich habe keine Ahnung davon.
Hier werden Federn verbaut und auch die einzelnen grauen Teile oben drauf müssen beweglich sein am Ende.
Das ist nicht ganz so leicht. Schauen wir mal, ob ich das am Ende hinbekomme.
Davon brauchen wir zwei Stück und die Bauzeit ist jeweils gar nicht mal so kurz.
Ich glaube ich habe pro Seite eine gute Stunde gebraucht. Ich habe mir Mühe mit dem Entfernen der ganzen Grate gegeben und dann mussten die Feder und Pins eingebracht werden. Das war etwas fummelig aber die Anleitung beschreibt ganz gut, wie man sich das helfen kann und die Tipps funktionieren auch.
So sieht das dann am Ende aus, wenn man es auflegt. Der Motor wird ein richtig großer Brummer, wie es scheint.
ja, es geht weiter, leider habe ich nicht die Zeit die ich gerne hätte, um schneller zu bauen.
Es ist dann auch manchmal so, dass ich hier ein wenig und da ein wenig baue, dabei aber komplett vergesse Fotos zu machen. Somit sind die Sprünge in den Bauschritten zu erklären.
Grundsätzlich lässt sich der Bausatz ganz gut bauen und auch die Teile, die am Ende beweglich bleiben sollen stellen keine große Hürde da. Wichtig dabei ist, dass man sich die Teile genau anschaut und alle Grate entfernt.
Ein bisschen nervig ist das Einkleben der Muttern. Hier muss man höllisch aufpassen, dass der 2K-Kleber nicht in das Gewinde reinkommt. Ich habe da einen Fall gehabt und ich musste mit einem Gewindeschneider nachhelfen.
Mir stand der blanke Schweiß auf der Stirn, da ich Angst hatte, dass ganze Ab- oder Auszubrechen.
Hier sieht man ein paar Anbauteile, wo ich es mir gespart habe die Nahtstelle weg zu feilen. Der Grund ist einfach, wenn ich das tue, dann bleibt eine große raue Fläche zurück und ich muss das Teil anschließend wieder lackieren, damit es einigermaßen aussieht. Da ich nicht vor hatte den Pinsel oder die Airbrush auszupacken, bleibt das so.
Ja ja, ich weiß eben habe ich noch geschrieben, ich möchte nicht lackieren und hier seht ihr den Motor auf seinem schonen rot-lackierten Ständer stehen. Die Teile für den Ständer kommen in einem soliden schwarz daher und auf dem Karton sieht der rote Ständer schon sehr ansprechend aus. Also habe ich das hier auch so gemacht.
Aber das war es jetzt auch mit dem Lackieren, versprochen!
Hier kommen jetzt die Ventile?
Bitte schlagt mich nicht, wenn das falsch ist. Aber ich habe keine Ahnung davon.
Hier werden Federn verbaut und auch die einzelnen grauen Teile oben drauf müssen beweglich sein am Ende.
Das ist nicht ganz so leicht. Schauen wir mal, ob ich das am Ende hinbekomme.
Davon brauchen wir zwei Stück und die Bauzeit ist jeweils gar nicht mal so kurz.
Ich glaube ich habe pro Seite eine gute Stunde gebraucht. Ich habe mir Mühe mit dem Entfernen der ganzen Grate gegeben und dann mussten die Feder und Pins eingebracht werden. Das war etwas fummelig aber die Anleitung beschreibt ganz gut, wie man sich das helfen kann und die Tipps funktionieren auch.
So sieht das dann am Ende aus, wenn man es auflegt. Der Motor wird ein richtig großer Brummer, wie es scheint.
Gruß Björn
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Malle
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Hallo,
nach längerer Zeit geht es hier nun auch mal wieder weiter.
Ich habe die einzelnen Bauschritt jetzt nicht mehr so im Detail fotografiert, sondern immer etwas größere Fortschritte zusammengefasst.
Das folgende Bild zeigt einen typischen Bauschritt, den man sich wirklich vor dem Zusammenbau und ganz besonders vor dem Kleben sehr genau anschauen sollte. Es kann sonst sehr leicht passieren, dass man Teile zusammenfügt, wo ggf. noch ein anderes Teil vorher angebracht werden muss.
Ebenso die Kennzeichnung "kleben" und "nicht kleben" ist sehr wichtig, sonst hat man am Ende einen Motor der sich nicht bewegt.
Ich habe in den nächsten Schritten die Ventile zusammengebaut und auch eingebaut. Jedes einzelne ist in einer Feder gelagert, so dass beim Drehen des Motor die Ventile mit bewegt werden. Hier muss sehr gründlich gearbeitet, jeder Grat entfernt und das Gestänge auch gut geschmiert werden, damit nachher die Bewegungen flüssig abläuft. Es ist auch gut in der Anleitung beschrieben (wenn man diese vorher gründlich liest, gibt es auch keine Probleme
)
Nun folgt die Montage der Lichtmaschine. Diese wird über einen Riemen angetrieben. Um Spannung auf den Riemen zu bekommen, ist die Lichtmaschine kippbar gelagert und über die kleine Schraube oberhalb der Lichtmaschine fixierbar. Ist recht simpel, macht aber was es soll.
Die Zündleitungen werden durch rote Schläuche mit 1mm Durchmesser dargestellt. Die Anleitung gibt die genauen längen sehr gut vor. Leider ist nach dem Abwickeln die "Leitung" so gar nicht in Form.
Ich habe mich dann dazu entschlossen in die Schläuche einen Draht durchzuführen, so dass die Leitungen am Ende gerade sind bzw. sich leicht in Form bringen lassen.
Hier sieht man eine Leitung ohne Draht (links) und dann mit Draht (rechts). So lässt sich arbeiten
Die Leitungen dann am Motorblock zu verlegen bzw. durch die vorgesehenen Ösen zu ziehen war etwas pummelig, aber am Ende hat das gut geklappt. Auch hier ist die Anleitung sehr vorbildlich, sodass sehr gut zu erkennen ist, welche Leitung von welcher Zündkerze, wo an den Zündverteiler geht.
nach längerer Zeit geht es hier nun auch mal wieder weiter.
Ich habe die einzelnen Bauschritt jetzt nicht mehr so im Detail fotografiert, sondern immer etwas größere Fortschritte zusammengefasst.
Das folgende Bild zeigt einen typischen Bauschritt, den man sich wirklich vor dem Zusammenbau und ganz besonders vor dem Kleben sehr genau anschauen sollte. Es kann sonst sehr leicht passieren, dass man Teile zusammenfügt, wo ggf. noch ein anderes Teil vorher angebracht werden muss.
Ebenso die Kennzeichnung "kleben" und "nicht kleben" ist sehr wichtig, sonst hat man am Ende einen Motor der sich nicht bewegt.
Ich habe in den nächsten Schritten die Ventile zusammengebaut und auch eingebaut. Jedes einzelne ist in einer Feder gelagert, so dass beim Drehen des Motor die Ventile mit bewegt werden. Hier muss sehr gründlich gearbeitet, jeder Grat entfernt und das Gestänge auch gut geschmiert werden, damit nachher die Bewegungen flüssig abläuft. Es ist auch gut in der Anleitung beschrieben (wenn man diese vorher gründlich liest, gibt es auch keine Probleme
Nun folgt die Montage der Lichtmaschine. Diese wird über einen Riemen angetrieben. Um Spannung auf den Riemen zu bekommen, ist die Lichtmaschine kippbar gelagert und über die kleine Schraube oberhalb der Lichtmaschine fixierbar. Ist recht simpel, macht aber was es soll.
Die Zündleitungen werden durch rote Schläuche mit 1mm Durchmesser dargestellt. Die Anleitung gibt die genauen längen sehr gut vor. Leider ist nach dem Abwickeln die "Leitung" so gar nicht in Form.
Ich habe mich dann dazu entschlossen in die Schläuche einen Draht durchzuführen, so dass die Leitungen am Ende gerade sind bzw. sich leicht in Form bringen lassen.
Hier sieht man eine Leitung ohne Draht (links) und dann mit Draht (rechts). So lässt sich arbeiten
Die Leitungen dann am Motorblock zu verlegen bzw. durch die vorgesehenen Ösen zu ziehen war etwas pummelig, aber am Ende hat das gut geklappt. Auch hier ist die Anleitung sehr vorbildlich, sodass sehr gut zu erkennen ist, welche Leitung von welcher Zündkerze, wo an den Zündverteiler geht.
Gruß Björn
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Malle
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Hier kann man noch gut den Zündverteiler sehen:
Die restlichen Bauschritte habe ich nicht mehr einzeln dokumentiert und lasse hier einfach nur Bilder sprechen:
Um mal einen Eindruck der Größe des fertigen Motors zu bekommen, habe ich eine 0,33l Bierflasche daneben gestellt.
Fazit zum Bau
Im Grund ist der Bau des V8-Motors keine sehr große Herausforderung. Ich würde den Bausatz aber trotzdem nicht für Anfänger empfehlen, da man sehr genau auf die Beweglichkeit des Motors achten muss. Grate sollten sehr sauber entfernt werden und auch die Leichtgängigkeit der beweglichen Teile muss oft kontrolliert werden.
Man hätte aus dem Modell auch noch weit mehr herausholen können als ich es getan habe, indem man die Teile (ausgenommen die Klarsichtteile) angeschliffen und lackiert hätte. Fotos zur Farbgebung findet man ziemlich viele im Netz. Die Bauanleitung sieht keine Farbe vor.
Ich bin zwar kein Experte in Sachen Motoren, aber ich finde die Designer haben sich sehr viel Mühe gegeben, viele Details unter zu bringen. Toll fand ich besonders den Ölmaßstab
Das soll es jetzt zu dem V8-Motor gewesen sein.
Wenn ihr Fragen habt, dann schreibt sie mir hier gerne drunter und ich versuche sie zu beantworten.
Die restlichen Bauschritte habe ich nicht mehr einzeln dokumentiert und lasse hier einfach nur Bilder sprechen:
Um mal einen Eindruck der Größe des fertigen Motors zu bekommen, habe ich eine 0,33l Bierflasche daneben gestellt.
Fazit zum Bau
Im Grund ist der Bau des V8-Motors keine sehr große Herausforderung. Ich würde den Bausatz aber trotzdem nicht für Anfänger empfehlen, da man sehr genau auf die Beweglichkeit des Motors achten muss. Grate sollten sehr sauber entfernt werden und auch die Leichtgängigkeit der beweglichen Teile muss oft kontrolliert werden.
Man hätte aus dem Modell auch noch weit mehr herausholen können als ich es getan habe, indem man die Teile (ausgenommen die Klarsichtteile) angeschliffen und lackiert hätte. Fotos zur Farbgebung findet man ziemlich viele im Netz. Die Bauanleitung sieht keine Farbe vor.
Ich bin zwar kein Experte in Sachen Motoren, aber ich finde die Designer haben sich sehr viel Mühe gegeben, viele Details unter zu bringen. Toll fand ich besonders den Ölmaßstab
Das soll es jetzt zu dem V8-Motor gewesen sein.
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Gruß Björn
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Revell-Bert
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Nach dem Bau hast du dir mehr als nur ein 0,33er verdient
Ich wäre hin- und hergerissen, das eine oder andere dezent zu "colorieren"...
Gefällt mir, hat nicht jeder

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Ich mag keine Menschen, die überall suchen, was sie stört...
Ich mag Menschen, die überall etwas finden, was sie fasziniert
Gruß der Bert
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Ich kann mich nicht erinnern, den Motor schon mal gebaut gesehen zu haben. Finde ich gut!
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Malle
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Hallo Bert,Revell-Bert hat geschrieben: Di 21. Jul 2026, 22:17 Nach dem Bau hast du dir mehr als nur ein 0,33er verdient![]()
Ich wäre hin- und hergerissen, das eine oder andere dezent zu "colorieren"...
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vielleicht habe ich beim Bau auch mehr als eine Flasche getrunken
Da ich den V8 nicht zu Hause in meinem Hobbykeller gebaut habe, sondern in meiner Dienstwohnung und am Anfang keine Möglichkeit hat zu malen oder zu brushen, habe das durchgezogen.
Aber ich geb dir Recht, es juckt schon ein bisschen in den Fingern.
Mein nächstes Modell was ich dort baue, wird auf jeden Fall wieder Farbe bekommen.
Gruß Björn

