Audi R8
Mein Versuch, das Auto mittels Spraydose zu lackieren, ist erwartungsgemäß daneben gegangen. Nach dem zweiten Durchgang hatte ich noch eine sehr unregelmäßig lackierte Oberfläche, dafür aber schon drei Nasen an den unteren Rändern. Ich habe also die ganze Karosserie noch einmal verschliffen und auf gewohnte Art mit der Spritzpistole lackiert. Die Paneele an den Seiten habe ich bei dieser Gelegenheit ebenfalls noch einmal neu gespritzt, dieses Mal etwas dunkler, so dass der Wagen später völlig schwarz ist. Er bekommt auch schwarze Räder. Aber, wie es so kommt: als ich das letzte Stück Klebeband abzog, habe ich auch etwas Farbe an der Dachleiste über der Tür links mit abgezogen. Ich habe die Delle nach und nach mit Minitropfen von Farbe aufgefüllt, am Ende leicht verschliffen und poliert und so muss es jetzt bleiben.

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F14 Tomcat.
Weil ich am Audi erst einmal die Lust verloren hatte, habe ich mir die Tomcat vorgenommen, von der gerade ein Baubericht von Eukaryot geschrieben wird. Aber anders als er habe ich die einzelnen Komponenten vorher gespritzt, damit es mit der Abkleberei nicht zu aufwendig wird. Die Nase ist noch nicht eingeklebt, weil noch etwas Nacharbeit erforderlich ist. Meine F14 wird fliegen und hat deshalb zwei Piloten als Besatzung bekommen. Ich finde den Bausatz ganz hervorragend.

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Fauvette
Der Bausatz war eigentlich für einen Gemeinschaftsbau "Alles was schwimmt" im nächsten Jahr vorgesehen, aber es hat dann doch in den Fingern gejuckt und ich habe schon angefangen. Meine Version stammt aus der ersten Auflage und hat einen schwarzen Spritzgussrahmen für Rumpf, Ständer und Webrahmen für die Wanten. Die anderen Teile sind weiß.
Eine Bausatzbesprechung einer späteren Ausgabe mit braunen Teilen und besseren Fotos als meine gibt es bei
Modellmarine, aber wie schon erwähnt, stimmen die Maßstabsangaben des Bausatzes nicht. Da das Modell kein konkretes Vorbild hat, sondern einem Original nur nachempfunden ist, habe ich eine eigene Farbgebung gewählt, die der von Passat/Pamir nachempfunden ist. So eine Dampfyacht hatte einen Metallrumpf. Warum Heller für das Überwasserschiff eine Holzbeplankung gewählt hat, weiß ich nicht.

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Ich habe mich von der
Yacht Cangara inspiriren lassen, einer restaurierten Yacht von 1901.
Dieser Schiffstyp scheint sehr beliebt zu sein.
Bei der
Lannan Gallery kann man ein fertiges Modell für nur wenige tausend Dollar kaufen.