Zeigt Eure Projekte......
- paul-muc
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Für schmale Streifen an Rundungen schneide ich Streifen aus Tesakrepp. Sie sind sehr flexibel, müssen aber sehr gut angedrückt werden. Sonst kann es passieren, dass Farbe unter das Klebeband kriecht. Ist mir hier an einigen Stellen passiert. Ich habe dann den benachbarten schwarzen Bereich abgeklebt und das untergelaufene Schwarz auf dem weißen Streifen mit der Kante von feinem Sandpapier vorsichtig abgeschmirgelt.
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Revell-Bert
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Das kenne ich nur zu gut.
Bei Aquas kann man das meistens gut mit einem abgeflachten, feuchten Zahnstocher weg "radieren".
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Ich mag keine Menschen, die überall suchen, was sie stört...
Ich mag Menschen, die überall etwas finden, was sie fasziniert
Gruß der Bert
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Revell-Bert
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Ich muss euch einfach einmal wieder mit Bilder zumüllen...
Ich habe für ein Projekt Teile gesucht und sie tatsächlich im "3D-Cult"-Fundus entdeckt.
Für rund 7€ Reifen, Felgen, Bremsscheiben, Radnaben und Bremssättel. Alles Einzelteile.
Da ich momentan beim 3D-Druck ausschließlich auf (wasserwaschbares) transparentes Resin setzen möchte, fahre ich natürlich vermehrt Testdrucke.
Warum auf transparent? Eigentlich aus "Faulheit".
Wenn man einmal etwas transparentes braucht, muss man das große Gematsche beginnen; das "Grau" raus, alles pingelig reinigen und transparent einsetzen, Einstellungen (ab-)ändern und dann rückwärts der gleiche Mist wieder.
Nachdem das Resin ja in Verruf ist, bezüglich der Gesundheit, will ich auch nicht mehr damit matschen, als nötig, daher mein zukünftiger Weg, alles nur noch transparent zu drucken.
Ich bilde mir ein, dass das wasserwaschbare Resin weniger riecht.
Aber das ist nicht der Grund für die Bilder.
Hier einmal, soweit es fotografierbar ist, die Details, die bei "gröbster" Einstellung schon möglich sind.
Ich bin fasziniert, was (heute) alles möglich ist...
Sogar die Reifen sind beschriftet, sowie die Bremssättel... Für 7€...
Die vielen kleinen Härchen (auf dem Klebeband u.a.) sind Flocking-Material-Fussel...

Ich habe für ein Projekt Teile gesucht und sie tatsächlich im "3D-Cult"-Fundus entdeckt.
Für rund 7€ Reifen, Felgen, Bremsscheiben, Radnaben und Bremssättel. Alles Einzelteile.
Da ich momentan beim 3D-Druck ausschließlich auf (wasserwaschbares) transparentes Resin setzen möchte, fahre ich natürlich vermehrt Testdrucke.
Warum auf transparent? Eigentlich aus "Faulheit".
Wenn man einmal etwas transparentes braucht, muss man das große Gematsche beginnen; das "Grau" raus, alles pingelig reinigen und transparent einsetzen, Einstellungen (ab-)ändern und dann rückwärts der gleiche Mist wieder.
Nachdem das Resin ja in Verruf ist, bezüglich der Gesundheit, will ich auch nicht mehr damit matschen, als nötig, daher mein zukünftiger Weg, alles nur noch transparent zu drucken.
Ich bilde mir ein, dass das wasserwaschbare Resin weniger riecht.
Aber das ist nicht der Grund für die Bilder.
Hier einmal, soweit es fotografierbar ist, die Details, die bei "gröbster" Einstellung schon möglich sind.
Ich bin fasziniert, was (heute) alles möglich ist...
Sogar die Reifen sind beschriftet, sowie die Bremssättel... Für 7€...
Die vielen kleinen Härchen (auf dem Klebeband u.a.) sind Flocking-Material-Fussel...
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Gruß der Bert
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Revell-Bert
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Nochmal Bilder...
Heute einmal zwei Reifen aus dem Set.
Einmal mit 0,05 und einmal mit 0,03 gedruckt.
Ich erkenne dabei keinen "augen-'scheinlichen Unterschied, auch mit macro tue ich mir schwer.
Bei den Felgen fällt es sogar bei der Farbe auf, dass zwei verschiedene Drucke gemacht sind. Beide im selben Zug mit #99 lackiert.
Links mit 0,05 Schichthöhe und liegend parallel zur Druckplatte und rechts, 0,03 mit der Lage, die der Slicer vorgeschlagen hat (ähnliche, aber steilere Lage, wie vom Foto)
ach ja, übrigens die Reifen in #06 lackiert!!!
Heute einmal zwei Reifen aus dem Set.
Einmal mit 0,05 und einmal mit 0,03 gedruckt.
Ich erkenne dabei keinen "augen-'scheinlichen Unterschied, auch mit macro tue ich mir schwer.
Bei den Felgen fällt es sogar bei der Farbe auf, dass zwei verschiedene Drucke gemacht sind. Beide im selben Zug mit #99 lackiert.
Links mit 0,05 Schichthöhe und liegend parallel zur Druckplatte und rechts, 0,03 mit der Lage, die der Slicer vorgeschlagen hat (ähnliche, aber steilere Lage, wie vom Foto)
ach ja, übrigens die Reifen in #06 lackiert!!!
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- paul-muc
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Bei dem linken Rad sind Querrillen auf den Speichen zu erkennen. Die rechte Version sieht dagegen gut aus.
Ich bin noch nicht dahinter gekommen, weshalb man diesen Aufwand überhaupt treibt. Sind die Räder und Reifen aus dem Bausatz nicht gut genug?
Ich bin noch nicht dahinter gekommen, weshalb man diesen Aufwand überhaupt treibt. Sind die Räder und Reifen aus dem Bausatz nicht gut genug?
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Revell-Bert
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Der Aufwand ist schnell erklärt...
Und letztlich, wie du sagst, sind die Reifen aus den Bausätzen nicht "gut" genug...
Ich habe nämlich das Glück, dass mir ganz viele Bausatz-Reifen platzen bzw reißen.
Als Alternative drucke ich mir Reifen in der nötigen Größe und irgendwie bekommt man die dann auch auf die Felgen.
Beim nächsten Bausatz, nach dem SLS, steht ein Revell Audi quattro an, der keine schönen Felgen hat. Für den sind diese obigen Felgen.
Quelle: Bauplan von scalemates.com
Und letztlich, wie du sagst, sind die Reifen aus den Bausätzen nicht "gut" genug...
Ich habe nämlich das Glück, dass mir ganz viele Bausatz-Reifen platzen bzw reißen.
Als Alternative drucke ich mir Reifen in der nötigen Größe und irgendwie bekommt man die dann auch auf die Felgen.
Beim nächsten Bausatz, nach dem SLS, steht ein Revell Audi quattro an, der keine schönen Felgen hat. Für den sind diese obigen Felgen.
Quelle: Bauplan von scalemates.com
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IchBaueAuchModelle
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Ich verstehe die Frage eigentlich nicht. Warum nutze ich einen Computer zum Schreiben, wenn eine Schreibmaschine den selben Zweck erfüllt? Warum nehme ich ein Smartfohn zum Telefonieren, wenn es ein altes Handy auch tut?
Mit dem 3D Druck hat man einfach mehr Möglichkeiten, die Radgröße schöner an das Modell anzupassen. Zudem kann man Reifen dazu drucken, die Reifenaufschriften haben. Oder ich lass mir Felgen drucken, die ich zeitgenössisch an dem Modell eher sehe, als das, was im Bausatz beiliegt.
Beispielsweise
- mag ich am Pontiac (1977-1979) gerne die Rally Sport Felgen haben, die es in keinem Bausatz gibt. Immer die "Wabenfelgen" des Trans Am. Da hilf der 3D-Druck oder
- an der Corvette (1963-1967) sind immer diese Knock Off (Speichen) Felgen dabei, die mich ehrlich langweilen. Also lass ich mir die "Radkappenfelgen" drucken, die es leider nur in der Erstausgabe des 1963 Cabrio gab.
- für meine 1993 Corvette (40th Anniversary) gibt es nur einen Bausatz, welche mal wieder nur die ZR-1 ist. Ich mag den LT1 Motor viel lieber. Also muss ich da schon mal kitbashing machen. Aber dann sind noch immer nicht die richtigen Felgen dabei, die ich wiederum aus einem anderen Bausatz (1990-1992 ZR-1) entnehmen müsste. Also 3 Kits wegen eines Modells zusammen werfen. Ich mochte das noch nie. 3D-Druck hilf auch hier.
Würde ich jetzt noch den LT1 Motor als 3D Druck bekommen, hätte ich locker 3 Modelle schon damit ausgestattet. Da es den nicht gibt, muss ich wieder einmal mit dem LT5 Motor der ZR-1 oder dem L98 (TPI) vorlieb nehmen.
3D-Druck im Modellbau ist einfach eine Bereicherung von fast unbegrenzten Möglichkeiten.
Mit dem 3D Druck hat man einfach mehr Möglichkeiten, die Radgröße schöner an das Modell anzupassen. Zudem kann man Reifen dazu drucken, die Reifenaufschriften haben. Oder ich lass mir Felgen drucken, die ich zeitgenössisch an dem Modell eher sehe, als das, was im Bausatz beiliegt.
Beispielsweise
- mag ich am Pontiac (1977-1979) gerne die Rally Sport Felgen haben, die es in keinem Bausatz gibt. Immer die "Wabenfelgen" des Trans Am. Da hilf der 3D-Druck oder
- an der Corvette (1963-1967) sind immer diese Knock Off (Speichen) Felgen dabei, die mich ehrlich langweilen. Also lass ich mir die "Radkappenfelgen" drucken, die es leider nur in der Erstausgabe des 1963 Cabrio gab.
- für meine 1993 Corvette (40th Anniversary) gibt es nur einen Bausatz, welche mal wieder nur die ZR-1 ist. Ich mag den LT1 Motor viel lieber. Also muss ich da schon mal kitbashing machen. Aber dann sind noch immer nicht die richtigen Felgen dabei, die ich wiederum aus einem anderen Bausatz (1990-1992 ZR-1) entnehmen müsste. Also 3 Kits wegen eines Modells zusammen werfen. Ich mochte das noch nie. 3D-Druck hilf auch hier.
Würde ich jetzt noch den LT1 Motor als 3D Druck bekommen, hätte ich locker 3 Modelle schon damit ausgestattet. Da es den nicht gibt, muss ich wieder einmal mit dem LT5 Motor der ZR-1 oder dem L98 (TPI) vorlieb nehmen.
3D-Druck im Modellbau ist einfach eine Bereicherung von fast unbegrenzten Möglichkeiten.


