Copper State Modell Nieuport XVII early 1:32
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Revell-Bert
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Gefällt mir sehr gut. Feine Arbeiten

Ich mag keine Menschen, die überall suchen, was sie stört...
Ich mag Menschen, die überall etwas finden, was sie fasziniert
Gruß der Bert
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Jogie63
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Als nächstes war der Cockpitboden an der Reihe. Dieser bestand aus Holz und vorne aus Aluminium.
Verwendet habe ich fürs Holz Tamiya Buff und verschieden Brauntöne in Öl und Ak Real Metall fürs Alu.
Die Ränder sind getapet, da dort später verklebt wird.
Weiter ging es mit den Rumpfhälften. Da ich den Rumpf geschlossen baue, habe ich in die Spanten Löcher gebohrt und Rigginggarn fürs Heck dort fixiert. Die hölzerne Stabiliesierung am Heck habe ich nicht bemalt, da später nicht mehr zu sehen.
Und schon war der Rumpf verklebt und mit den oberen Spanten versehen.
Verwendet habe ich fürs Holz Tamiya Buff und verschieden Brauntöne in Öl und Ak Real Metall fürs Alu.
Die Ränder sind getapet, da dort später verklebt wird.
Weiter ging es mit den Rumpfhälften. Da ich den Rumpf geschlossen baue, habe ich in die Spanten Löcher gebohrt und Rigginggarn fürs Heck dort fixiert. Die hölzerne Stabiliesierung am Heck habe ich nicht bemalt, da später nicht mehr zu sehen.
Und schon war der Rumpf verklebt und mit den oberen Spanten versehen.
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eydumpfbacke
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Klasse
Es grüßt der Reinhart
PS: Sollte das Modell detailliert genug oder originalähnlich werden ist das purer Zufall.
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Jogie63
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Als nächstes wurden die Querruder in leicht ausgestellter Position verklebt.
Dann habe ich erst eine Grünmischung auf Tragflächen und Rumpf aufgesprüht.
Dann wurde etwas aufgehelltes Schokobraun aufgebracht. Die Übergänge habe ich mit Uhu Patafix abgegrenzt.
Das Gleiche passierte mit dem Rumpf.
Dann habe ich erst eine Grünmischung auf Tragflächen und Rumpf aufgesprüht.
Dann wurde etwas aufgehelltes Schokobraun aufgebracht. Die Übergänge habe ich mit Uhu Patafix abgegrenzt.
Das Gleiche passierte mit dem Rumpf.
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eydumpfbacke
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Gehören die Übergänge der Farben so?
Hatten die keine konturscharfen Übergänge?
Ich hatte angenommen, dass die mit Pinsel o.ä. bemalt wurden und daher scharfe Konturen hatten

Hatten die keine konturscharfen Übergänge?
Ich hatte angenommen, dass die mit Pinsel o.ä. bemalt wurden und daher scharfe Konturen hatten
Es grüßt der Reinhart
PS: Sollte das Modell detailliert genug oder originalähnlich werden ist das purer Zufall.
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Jogie63
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Hallo Reinhard,
da war ich auch unschlüssig. Allerdings ist ja alles stoffbespannt gewesen und da waren scharfe Grenzen schwierig.
Mittlerweile habe ich die Teile auch schon weiter bearbeitet, was die Erscheinung verändert hat. Bilder folgen.
Jogie
da war ich auch unschlüssig. Allerdings ist ja alles stoffbespannt gewesen und da waren scharfe Grenzen schwierig.
Mittlerweile habe ich die Teile auch schon weiter bearbeitet, was die Erscheinung verändert hat. Bilder folgen.
Jogie
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Jogie63
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Zwischedurch habe ich mir mal die Luftschraube vorgenommen, die bei CSM wirklich schön gestaltet ist.
Es musste lediglich eine umlaufende Naht versäubert werden,
Zuerst wurde mit Tamiya Wüstengelb per Airbrush grundiert. Die Farbe durfte 2 Tage trocknen. EinTag hätte natürlich gereicht aber es mangelt gerade an Bastelzeit.
Als nächstes tupfte ich mit einem Zahnstocher 4 verschiedene Brauntöne in Öl auf.
Diese zog ich dann mit einem flachen Pinsel in Längstrichtung ab. Dies machte ich so lange, bis es mir gefiel. Dabei wurde der Pinsel immer wieder mit Küchenpapier gereinigt. White Spirit benutzte ich dabei nicht.
Nun hatte der Propeller 3 Tage Zeit zum Trocknen. Dann wurde er mit einer verdünnten 50/50 Mischung aus Tamiya Smoke und Clear Red überzogen. Dies machte ich, da ich gelesen hatte, dass Französische Luftschrauben durch starken Glanz auffielen. Außerdem bauten die Franzosen die Propeller nicht wie die Deutschen in Lamellenbauweise.
Natürlich wurde danach noch die Nabe mit einer Mischung aus MIG Polished Metal und Gun Metal gepinselt und die Typenschilder aufgebracht.
Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und hoffe es gefällt. Die Nabe erhält später noch dunkles Wash und ein paar Schmiermittelspuren.
Es musste lediglich eine umlaufende Naht versäubert werden,
Zuerst wurde mit Tamiya Wüstengelb per Airbrush grundiert. Die Farbe durfte 2 Tage trocknen. EinTag hätte natürlich gereicht aber es mangelt gerade an Bastelzeit.
Als nächstes tupfte ich mit einem Zahnstocher 4 verschiedene Brauntöne in Öl auf.
Diese zog ich dann mit einem flachen Pinsel in Längstrichtung ab. Dies machte ich so lange, bis es mir gefiel. Dabei wurde der Pinsel immer wieder mit Küchenpapier gereinigt. White Spirit benutzte ich dabei nicht.
Nun hatte der Propeller 3 Tage Zeit zum Trocknen. Dann wurde er mit einer verdünnten 50/50 Mischung aus Tamiya Smoke und Clear Red überzogen. Dies machte ich, da ich gelesen hatte, dass Französische Luftschrauben durch starken Glanz auffielen. Außerdem bauten die Franzosen die Propeller nicht wie die Deutschen in Lamellenbauweise.
Natürlich wurde danach noch die Nabe mit einer Mischung aus MIG Polished Metal und Gun Metal gepinselt und die Typenschilder aufgebracht.
Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und hoffe es gefällt. Die Nabe erhält später noch dunkles Wash und ein paar Schmiermittelspuren.
Zuletzt geändert von Jogie63 am Fr 27. Feb 2026, 14:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Jogie63
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Nach der Gestaltung des Propellers habe ich mich wieder dem Rumpf und den Tragflachen zugewandt.
Ich bin Euch noch die jeweiligen Unterseiten in Lichtblau schuldig.
Wie man gerade so erkennt, habe ich mit der Airbrush auch schon ein wenig schattiert.
Außerdem habe ich die Cockpit Außenabdeckungen bearbeitet. Die sind, im Gegensatz zur Stoffbespannung des Rumpfs, aus Holz. Die Innenseite bekam eine Holzoptik und die Außenseite Schokobraun.
Das Leitwerk habe ich weiß und glänzend grundiert. Da kommt ein großes Decal drauf.
Ich bin Euch noch die jeweiligen Unterseiten in Lichtblau schuldig.
Wie man gerade so erkennt, habe ich mit der Airbrush auch schon ein wenig schattiert.
Außerdem habe ich die Cockpit Außenabdeckungen bearbeitet. Die sind, im Gegensatz zur Stoffbespannung des Rumpfs, aus Holz. Die Innenseite bekam eine Holzoptik und die Außenseite Schokobraun.
Das Leitwerk habe ich weiß und glänzend grundiert. Da kommt ein großes Decal drauf.
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Jogie63
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Als nächstes habe ich mich um das Fahrgestell gekümmert. Dies macht einen deutlich robusteren Eindruck,
als bei meinen bisher gebauten WNW Bausätzen.
Die 4 Teile waren schnell verklebt und in LIchtblau gesprüht. Es folgte direkt die erste Alterung mit schwarzem Panelliner von Tamiya.
Die Radteile und weitere Cockpitabdeckungen wurden in Schokobraun lackiert.
als bei meinen bisher gebauten WNW Bausätzen.
Die 4 Teile waren schnell verklebt und in LIchtblau gesprüht. Es folgte direkt die erste Alterung mit schwarzem Panelliner von Tamiya.
Die Radteile und weitere Cockpitabdeckungen wurden in Schokobraun lackiert.
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Jogie63
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Mittlerweile habe ich mich den Decals gewidmet. Auf den Flügeloberseiten ist nur die "1" vorgesehen.
An allen unteren Flügelenden, Seiten- und Höhenrundern sowie auf dem Leitwerk wurden Seriennummern angebracht. Diese mussten aus einzelnen Ziffern zusammengesetzt werden, was sich bei der Größe durchaus mühselig gestaltete.
Mit viel Decalsofter legten sich alle großen Decals irgendwann an.
Der Hecksporn bekam schon mal seine Holzoptik. Die Metallteile werden bemalt, wenn das Öl trocken ist.
Da ich die rechte Wartungsklappe offen lassen möchte, habe ich den Metallrahmen in French-blue lackiert.( sieht man später besser)
An allen unteren Flügelenden, Seiten- und Höhenrundern sowie auf dem Leitwerk wurden Seriennummern angebracht. Diese mussten aus einzelnen Ziffern zusammengesetzt werden, was sich bei der Größe durchaus mühselig gestaltete.
Mit viel Decalsofter legten sich alle großen Decals irgendwann an.
Der Hecksporn bekam schon mal seine Holzoptik. Die Metallteile werden bemalt, wenn das Öl trocken ist.
Da ich die rechte Wartungsklappe offen lassen möchte, habe ich den Metallrahmen in French-blue lackiert.( sieht man später besser)
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Jogie63
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Bevor es am Wochenende mal ins Warme geht, habe ich mich noch um den Rumpf gekümmert.
Dieser besteht, wie schon beschrieben, aus einer Stoffbespannung über einem Holzrahmen.
Dies habe ich versucht bei der Bemalung darzustellen. Dazu habe ich die Streben mit 1mm Tape abgeklebt und alles mit stark verdünntem Vallejo Smoke übernebelt. Zum Schluss wurde mattiert. Gleiches machte ich auch bei den Flügeln / Leitwerken.
Da es sich bei der Nieuport um eine Einsatzmaschine handeln soll, habe ich relativ stark gealtert.
Damit die Verspannungsdrähte nicht immer im Weg sind, wurde das Hinterteil schon fertig verspannt.
Dieser besteht, wie schon beschrieben, aus einer Stoffbespannung über einem Holzrahmen.
Dies habe ich versucht bei der Bemalung darzustellen. Dazu habe ich die Streben mit 1mm Tape abgeklebt und alles mit stark verdünntem Vallejo Smoke übernebelt. Zum Schluss wurde mattiert. Gleiches machte ich auch bei den Flügeln / Leitwerken.
Da es sich bei der Nieuport um eine Einsatzmaschine handeln soll, habe ich relativ stark gealtert.
Damit die Verspannungsdrähte nicht immer im Weg sind, wurde das Hinterteil schon fertig verspannt.
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eydumpfbacke
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Es grüßt der Reinhart
PS: Sollte das Modell detailliert genug oder originalähnlich werden ist das purer Zufall.
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