Heute war ich ihm Rahmen des Vereins "Special Kids West-Sachsen e.V." zu Besuch im ehrenamtlichen Rennsportmuseum "Schleizer Dreieck"
Schleiz war tatsächlich für den Rennsport einer der Hotspot in der DDR Rennsportszene. Events finden auch heute noch statt. Die Rennstrecke ist in der öffentlichen Straße integriert, wie es früher halt war. Die neue Strecke seit 2023 führt nicht mehr durch Schleiz selbst.
Kommen wir aber zu die Exponaten: alle Ausstellungsstücke sind kostenlose Leihgabe, da das Museum sich als E.V. organisiert. Die Mitglieder stehen jedoch in sehr engen Kontakt mit den Fahrer. Aller paar Monate wechseln daher die Exponate, da man sich bemüht immer was neues zu zeigen. Den viel Platz hat das Museum nicht, da es sich nur im Star- und Zielhaus der Strecke befindet.
Kommen wir zu den Motorrädern. im Normalfall steht als ältestes Fahrzeug ein Motorrad aus den 20er Jahren, doch war man gerade noch in Verhandlungen mit dem Besitzer. Als ging es mit einem DKW Nachbau los:
.es folgte eine AWO Nachbau:
Wie zu DDR Zeiten üblich ging vieles an den Mechanikerfähigkeiten der Fahrer, wie wir gleich sehen werden. Daher folgen nun einige Eigenbauten, welche in enger Zusammenarbeit mit der Rennsportabteilung von Simson entstand.

- Man achte auf die Anzeigen: die sind aus einer DDR-Waschmaschine
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Highlight der Ausstellung war definitiv der Meglus. Wie sieht's aus Revell: das wäre doch Mal was, bietet auch Möglichkeiten für verschiedene Auflagen.
Ja also wer Interesse an so bisschen regionaler Renngeschichte hat, ist dort sicher gerne gesehen. Man sollte sich vorher aber wegen einer Führung und Öffnungszeiten erkundigen.