Copper State Modell Nieuport XVII early 1:32
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derboesewolfzdf
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so cool.... ich liebe den Propeller
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Jogie63
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Gut erholt und braun gebrannt, ging es am Wochenende wieder an Werk:
Das Cockpit wurde mit dem unteren Fflügel verheiratet. Beides passte prima zusammen und bereitete keine Probleme.
Für die Flügelverspannung wurde nach Plan auf beiden Seiten schon das elastische Garn eingeklebt, da es später durch ein Loch in den Abdeckungen geführt wird.
Die Flügel sind bereits fertig gealtert und mattiert.
Um später die Stützen gut verkleben zu können, habe ich vorsichtig etwas Farbentferner in die Löcher getupft und die Farbe entfernt.
Noch hat man viel Einblick ins Cockpit.
Es folgt der Anbau des Hinterteils ...
Das Cockpit wurde mit dem unteren Fflügel verheiratet. Beides passte prima zusammen und bereitete keine Probleme.
Für die Flügelverspannung wurde nach Plan auf beiden Seiten schon das elastische Garn eingeklebt, da es später durch ein Loch in den Abdeckungen geführt wird.
Die Flügel sind bereits fertig gealtert und mattiert.
Um später die Stützen gut verkleben zu können, habe ich vorsichtig etwas Farbentferner in die Löcher getupft und die Farbe entfernt.
Noch hat man viel Einblick ins Cockpit.
Es folgt der Anbau des Hinterteils ...
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Jogie63
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Nun habe ich die beiden Rumpfteile miteinander verbunden. Das Hinterteil musste auf die Cockpitsektion geschoben werden, was sich etwas schwierig gestaltete. Mit sanfter Gewalt und vielem Ausrichten ist es dann gelungen. Mit Flüssigkleber und Zwinge durfte die Verbindung aushärten. Auf der Unterseite blieb eine schmale Fuge, die jedoch laut Bauanleitung so sein soll.
Nach der Trocknung habe ich die Unterseite direkt mit Öl verdreckt. Schließlich haben die Rhone Umlaufmotoren ordentlich rumgesaut.
Dazu passend habe ich mit dem Bau des Motors begonnen.
Ziel ist es, ihn wir auf dieser Seite https://thevintageaviator.co.nz/project ... -9j-engine hinzubekommen.
Der Detailgrad aus der Box ist wirklich klasse.
Nach kleben und versäubern der Zylinderhälften und Köpfe wurde mit Mr. Surfacer 1500 grundiert.
Nach der Trocknung habe ich die Unterseite direkt mit Öl verdreckt. Schließlich haben die Rhone Umlaufmotoren ordentlich rumgesaut.
Dazu passend habe ich mit dem Bau des Motors begonnen.
Ziel ist es, ihn wir auf dieser Seite https://thevintageaviator.co.nz/project ... -9j-engine hinzubekommen.
Der Detailgrad aus der Box ist wirklich klasse.
Nach kleben und versäubern der Zylinderhälften und Köpfe wurde mit Mr. Surfacer 1500 grundiert.
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Jogie63
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Als nächstes wurde Motor und Verrohrung in Aluminium lackiert.
Dann folgten Kupfer und transparentes Gelb. Letzteres um Hitzespuren darzustellen.
Es folgte stark verdünntes Tamiya-Smoke.
Nun konnten beide Teile zusammengeracht werden.
Ein dunkles Wash bringt nochmals Tiefe.
Zum Schluß bekamen die Zündkerzen je einen Tupfer weiß. Außerdem wurden diese mit Kabeln angeschlossen, die ich rot bemalte. Eigentlich hätte ich mir das sparen können, da später nicht mehr sichtbar. Aber man ist ja eigen.
Ich habe den Motor nur wenig mit Öl verdreckt, da das Ding rotierte und von daher das viele Öl wegschleuderte.
Dann folgten Kupfer und transparentes Gelb. Letzteres um Hitzespuren darzustellen.
Es folgte stark verdünntes Tamiya-Smoke.
Nun konnten beide Teile zusammengeracht werden.
Ein dunkles Wash bringt nochmals Tiefe.
Zum Schluß bekamen die Zündkerzen je einen Tupfer weiß. Außerdem wurden diese mit Kabeln angeschlossen, die ich rot bemalte. Eigentlich hätte ich mir das sparen können, da später nicht mehr sichtbar. Aber man ist ja eigen.
Ich habe den Motor nur wenig mit Öl verdreckt, da das Ding rotierte und von daher das viele Öl wegschleuderte.
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Jogie63
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Weiter ging es mit den seitlichen, hölzernen Abdeckungen am Cockpit.
Zur richtigen Passung musste wieder etwas sanfte Gewalt durch Gummis beitragen.
Die Trocknungszeit habe ich für die Cowling genutzt. Sie wurde auf schwarzer Grundierung in Alu gesprüht und dann auf der Innenseite mit Ölfarbe Grease ordentlich verdreckt. Die Außenseite wird als Kontrast zum restlichen Flieger wenig gealtert.
Nachdem jetzt fast alle Bauteile /-Gruppen bemalt sind, macht es Spaß wie der Flieger langsam Gestalt an nimmt.
Zur richtigen Passung musste wieder etwas sanfte Gewalt durch Gummis beitragen.
Die Trocknungszeit habe ich für die Cowling genutzt. Sie wurde auf schwarzer Grundierung in Alu gesprüht und dann auf der Innenseite mit Ölfarbe Grease ordentlich verdreckt. Die Außenseite wird als Kontrast zum restlichen Flieger wenig gealtert.
Nachdem jetzt fast alle Bauteile /-Gruppen bemalt sind, macht es Spaß wie der Flieger langsam Gestalt an nimmt.
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Revell-Bert
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Stark
Das "Metall" ist die ja sehr gut gelungen

Das "Metall" ist die ja sehr gut gelungen
Ich mag keine Menschen, die überall suchen, was sie stört...
Ich mag Menschen, die überall etwas finden, was sie fasziniert
Gruß der Bert
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Jogie63
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Nun ist die obere Cockpitabdeckung und der kleine Windschutz montiert.
Auch sind die beiden Verschlüsse der Tankstutzen und eine entsprechende Verschmutzung hinzugekommen.
Da an beiden Seiten die Verbindung der Abdeckungen in Stoff ausgeführt war, wird hier später noch nachgearbeitet.
An den Rohrenden ist die Farbe etwas abgegriffen. Das wird natürlich ausgebessert.
Zusätzlich habe ich dem (kopflosen) Piloten schon mal etwas Leben eingehaucht.
Auch sind die beiden Verschlüsse der Tankstutzen und eine entsprechende Verschmutzung hinzugekommen.
Da an beiden Seiten die Verbindung der Abdeckungen in Stoff ausgeführt war, wird hier später noch nachgearbeitet.
An den Rohrenden ist die Farbe etwas abgegriffen. Das wird natürlich ausgebessert.
Zusätzlich habe ich dem (kopflosen) Piloten schon mal etwas Leben eingehaucht.

